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🍳KochenProduktivität 2 Min. Lesezeit

Kräuter in Olivenöl einfrieren statt wegwerfen

TL;DR
Hacke übrige Kräuter, bedecke sie in einer Eiswürfelform mit Olivenöl und friere sie ein. Die Würfel landen später direkt in Pfanne, Sauce oder Suppe.

Kräuter in Olivenöl einfrieren statt wegwerfen

Zutaten

  • Frische Kräuter wie Petersilie, Schnittlauch, Basilikum, Thymian oder Rosmarin
  • Olivenöl
  • Eine Eiswürfelform
  • Optional: kleine Gefrierbox oder Beutel für die fertigen Würfel

So machst du Kräuterwürfel

Wasche die Kräuter nur, wenn sie wirklich schmutzig sind. Danach müssen sie gut trocknen, sonst bringst du unnötig Wasser in die Würfel. Hacke die Kräuter grob und verteile sie locker in den Mulden einer Eiswürfelform.

Fülle jede Mulde mit Olivenöl auf, bis die Kräuter bedeckt sind. Drücke sie bei Bedarf mit einem Löffel leicht nach unten. Stelle die Form über Nacht in den Tiefkühler. Sobald alles fest ist, löst du die Würfel heraus und bewahrst sie in einer beschrifteten Gefrierbox auf.

Wofür du sie nutzt

Gib einen Würfel direkt in die warme Pfanne, wenn du Gemüse, Zwiebeln, Pasta, Reisgerichte oder eine schnelle Tomatensauce startest. Für Suppen und Eintöpfe funktioniert das genauso: Würfel rein, schmelzen lassen, Aroma ist da.

Der Trick ist besonders gut für Kräuter, die sonst nach zwei Tagen traurig im Kühlschrank hängen. Du rettest sie, bevor sie schlecht werden, und hast später sofort eine kleine Aromabasis bereit.

Was du beachten solltest

Diese Würfel sind nicht für frische Garnitur gedacht. Nach dem Auftauen sind die Kräuter weich und sehen nicht mehr knackig aus. Nutze sie für warme Gerichte, bei denen Geschmack wichtiger ist als Optik.

Beschrifte die Box mit Kraut und Datum. Basilikum, Petersilie und Schnittlauch passen eher zu milden Gerichten. Rosmarin, Thymian und Salbei sind kräftiger und sollten in kleineren Portionen eingefroren werden.

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