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TL;DR
Lege den Feta als ganzen Block auf den Salat, statt ihn zu würfeln. So bleibt er cremiger und der Salat schmeckt näher am griechischen Original.
Zutaten
Für 2 bis 3 Portionen brauchst du: reife Tomaten, Gurke, rote Zwiebel, grüne Paprika, Kalamata-Oliven, einen Block echten Feta, gutes Olivenöl, getrockneten Oregano, Salz und Pfeffer.
So machst du es
- Tomaten, Gurke, rote Zwiebel und Paprika eher grob schneiden.
- Alles mit Oliven, Olivenöl, Oregano, wenig Salz und Pfeffer mischen.
- Den Feta nicht würfeln und nicht zerbröseln.
- Lege den ganzen Feta-Block oben auf den Salat.
- Gib noch etwas Olivenöl und Oregano direkt über den Feta.
- Erst am Tisch Stücke abbrechen und mit dem Gemüse essen.
Warum der Block besser ist
Feta trocknet in kleinen Würfeln schneller aus und verteilt seine Salzigkeit sofort im ganzen Salat. Als Block bleibt er cremiger, sieht besser aus und du bekommst bei jedem Bissen bewusst etwas Feta dazu. Das ist der kleine Unterschied zwischen Beilagensalat und Feriengefühl.
Worauf du achten solltest
Salze sparsam, weil Feta und Oliven schon viel Salz mitbringen. Gute Tomaten und gutes Olivenöl sind hier wichtiger als komplizierte Extras. Wenn die Tomaten wässrig sind, hilft auch der schönste Feta-Block nur begrenzt.